Childhood Memories

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Kalter Krieg

Ich bin mit­ten im „Kal­ten Krieg“ auf­ge­wach­sen; gebo­ren sechs­zehn Jah­re nach dem Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges.
Aber das habe ich als Kind natür­lich nicht wahr­ge­nom­men und/oder ver­stan­den.

1000 ∗ 1000 Erinnerungen und jede Menge Geduld 🙂

Es gibt tau­send mal tau­send Erin­ne­run­gen an mei­ne Kind­heit. Man­che leuch­ten auf wie ein Blitz am dunk­len Abend­him­mel; kurz und schon wie­der weg.
Ande­re kom­men immer wie­der. Mal lus­tig, mal trau­rig, mal zum Nach­den­ken.
Mei­ne Fami­lie kennt man­che mei­ner Remi­nis­zen­zen schon aus­wen­dig. Und trotz­dem hören sie mir gedul­dig zu, wenn ich wie­der ein­mal in mei­ner Ver­gan­gen­heit schwel­ge! Übri­gens ihr Lie­ben, dan­ke für eure Nach­sicht 🙂

Ohne WLAN und Handy

Bei mei­nen jün­ge­ren Kolleginnen/*/Kollegen ern­te ich jedoch manch­mal ein mit­lei­di­ges Lächeln: Wie habt ihr das nur ohne Inter­net, WLAN und Han­dy aus­ge­hal­ten? Nee echt, ihr habt kein Auto gehabt? Was, ein Brief hat eine Woche gebraucht, um zuge­stellt zu wer­den? Du ver­äp­pelst uns/mich, das glau­be ich nicht!
Und trotz­dem war es eine schö­ne Zeit, viel lang­sa­mer und ruhi­ger.

Es tut gut Erinnerungen aufzuschreiben!

Remem­ber your past, it is a part of you!
Ich habe mich mal hin­ge­setzt und stich­wort­ar­tig auf­ge­schrie­ben, wel­che „Ereig­nis­se“ aus mei­ner Kind­heit mir so spon­tan ein­fal­len. Aus dem „Ärmel geschüt­telt“ kam ich auf drei­ßig!
Also ran an die Tas­ta­tur, dach­te ich mir so. Wäre doch toll, wenn ich jede Woche (oder jede zwei­te) eine Epi­so­de mei­ner Kind­heit zu „Papier“ brin­gen wür­de!
Wenns euch gefällt, schreibt mir doch mal! Ich wür­de mich freu­en!

Milch aus der Kanne

Aber die­ser gigan­ti­sche Geschmack konn­te noch getoppt wer­den! Ein oder zwei Ess­löf­fel Kaba(*) mit Bana­nen­ge­schmack, lang­sam und mit Bedacht in die Milch ein­ge­rührt und das…
Wei­ter­le­sen

Weiße Mäuse

Eine Süßig­keit moch­te ich beson­ders gern: wei­ße Schaumm­äu­se! Wenn ich es noch rich­tig in Erin­ne­rung habe, kos­te­te eine Maus fünf Pfen­nig. Fünf Pfen­nig für ein…
Wei­ter­le­sen

Großvaters Schreibtisch

Wer behaup­tet, kei­ne IKEA-Blei­stif­te daheim „gebun­kert“ zu haben, ist ent­we­der ein wirk­lich ehr­li­cher Mensch, oder er/*/sie will es nicht zuge­ben, weil er/*/sie Angst vor der…
Wei­ter­le­sen

We should che­rish our child­hood memo­ries. 
Wir soll­ten unse­re Kind­heits­er­in­ne­run­gen wert­schät­zen.